Vier Monate ist es her, seit der Auftakt der Nimoria-Anthologie es in den Druck geschafft und Yuvis Geschichte begonnen hat. Am 31. August lag unterdessen die Zusage für meine Fortsetzung im Postfach. Genau zwei Tage vor meiner Abreise in den Sommer, in denen ich mich mit zusätzlicher Aufregung über das Korrektur-PDF beugte und der Kurzgeschichte „Sturmraunen“ als Teil des zweiten Bandes meinen Segen gab.
Und wie gern ich sie noch einmal überblickt habe! Ich müsste lügen, würde ich behaupten, dass meine Brust dabei nicht vor Stolz angeschwollen wäre.
Das verdanke ich neben der Schreibpraxis vor allem dem Schreibhigh, in dem ich mich während jener zehn Schreibtage befunden hatte. Keine Spät- oder Nachtschichten. Ich war entspannt und gleichzeitig schrieb ich mit einer solchen Intensität, dass ich mein Herz klopfen fühlte.
Herzklopfen, die ich auch jetzt fühle – nach dem Entpacken der fünf verheißungsvollen Exemplare am 30. September.

Doch was erwartet Dich im zweiten Band der Nimoria-Anthologie?
Die Stürme der Nimoria-Trilogie
Die Magie ist zurückgekehrt und sie hat einen Preis.
Auf 96 Seiten erzählen 17 Autorinnen und Autoren von ihren Heldinnen und Helden, die plötzlich auf der Schwelle stehen, zwischen den Menschen und den Hexen, und die dem aufheulenden Sturm mutig ins Auge sehen.

Band 2 – Zwischen Zirkel und Sturm. Herausgegeben von Thorsten Meier.
Im zweiten Band, Zwischen Zirkel und Sturm, stellen sich die Halbhexen den neuen Gefahren, die von alten Zirkeln und lang verborgenen Mächten ausgehen. Das Leben, das sie einst ihr eigenes genannt haben, ist vorüber.
Sie sind dem Ruf gefolgt und stehen vor der Entscheidung, wem sie ihr Vertrauen schenken und welchen Weg sie einschlagen werden. Ungeachtet der Lichter und Schatten, die sie mit Warnungen und Lockungen durcheinanderbringen werden.
Wem wird die Insel Nimoria wirklich eine Heimat sein und wem ein Gefängnis, dem zu entkommen einem Wunder gleichkäme?
Kurzgeschichte „Sturmraunen“
Yuvis Wunsch, die Insel zu verlassen, hat sich nicht geändert, ihre Umstände dagegen sehr wohl. Seit der sternenklaren Nacht zieht ein gewaltiger Sturm über das Land und viele der Dorfbewohner sind einer merkwürdigen Krankheit anheimgefallen.
In der Zwischenzeit findet sich Yuvi in der Obhut von Dorfvorsteherin Maditscha Nim wieder, der Yuvis Veränderung keineswegs entgangen ist. Die Geheimnisse, die sie mit ihr teilt, verschlagen Yuvi erstmals die Sprache.
Dabei bleibt ihr nicht die Zeit, ihre Optionen sorgfältig abzuwägen. In ihrem Herzen tobt ein neuer Sturm: Sollte ihre Bestimmung wirklich in dem Dorf liegen, das sie schon immer verlassen wollte?
„Sturmraunen“ ist meine zweite Kurzgeschichte für die Nimoria-Anthologie und knüpft inhaltlich an die erste an. Falls Du „Sternenklare Nacht“ noch nicht kennst, erfährst Du in meinem Beitrag zum ersten Band mehr.
Wo Du meine Kurzgeschichte lesen kannst

Band 2 – Zwischen Zirkel und Sturm
Hrsg. Thorsten Meier
Papierfresserchens MTM-Verlag
Erstauflage 2026
ISBN: 978-3-99051-513-6
Meine Kurzgeschichte „Sturmraunen“ findest Du auf den Seiten 71 bis 75.
Erhältlich ist die Anthologie hier:
Ob ich die Trilogie abgeschlossen und die dritte Kurzgeschichte bereits eingereicht habe?
Natürlich! 😊